Jochen Karger

“Nach eini­gen Jah­ren an Kla­ri­net­te und Saxo­phon war ich im Alter von 17 Jah­ren beim E‑Bass, drei Jah­re spä­ter beim Kon­tra­bass ange­kom­men, stu­dier­te Popu­lar­mu­sik und Jazz in Arn­heim und Frank­furt und spiel­te fort­an in allen mög­li­chen Ensem­bles von Gala, Party/Top40 und Rock über Jazz bis Künstlerbegleitung.

 

Der Instru­men­tal­un­ter­richt ist aus mei­ner Sicht nicht nur „Instru­men­ten­kun­de“ son­dern eine von vie­len Per­spek­ti­ven auf das Musi­zie­ren, die Musik­kul­tur und ganz all­ge­mein krea­ti­ve Betä­ti­gung. Das Spie­len von Songs und Übun­gen zu Rhyth­mik, Koor­di­na­ti­on und Gehör­bil­dung sind dabei wesent­li­che Unterrichtsinhalte.”

Vita

Name
Jochen Kar­ger

Instru­ment
E‑Bass mit etwa 17 Jah­ren
(ande­re: Kla­ri­net­te, Kon­tra­bass), ande­re Fächer: Bandcoaching

Musi­ka­li­sche Aus­bil­dung
Staatl. aner­kann­ter Instru­men­tal­pä­dogo­ge für Jazz- und Popularmusik

Seit wann unter­rich­test Du bei music ‘n‘ more?
Seit 2006

Was hat Dich zur Musik gebracht und wie bist Du auf Dein Instru­ment gekom­men?
Das aus­gie­bi­ge Hören von Schall­plat­ten und Kas­set­ten und der Musik­ver­ein haben mich an Musik her­an­ge­führt. Der glück­li­che Zufall, in einer Rock­band spie­len zu dür­fen, groß­ar­ti­ge Instru­ment­al­leh­rer und eini­ge ernst­ge­mein­te Ver­su­che in ande­ren Berufs­fel­dern haben mich zur Berufs­mu­sik und den Bass gebracht. 

 

Wel­che Musik­sti­le bevor­zugst Du und wer hat Dich inspiriert?
Das müsst ihr selbst her­aus­fin­den. Ich bin kein Purist: Rock, Jazz, Rhythm ’n Blues, Soul, Reg­gae, all das. Als Bas­sist gilt für mich das Gebot der Band- und Song Dien­lich­keit, das kann sti­lis­ti­sche Klar­heit erfor­dern, manch­mal aber auch das Auf­bre­chen von Genregrenzen.

Was ist Dir beim Unter­rich­ten wich­tig und was wür­dest Du Dei­nen Schü­lern als Tipp mitgeben?
Unter­richts­in­hal­te sind das Spie­len von Songs und Übun­gen zu Rhyth­mik, Koor­di­na­ti­on und Gehör­bil­dung. Tipp: Pflegt und mögt euren Sound, spielt mit ande­ren zusam­men und lasst euch inspirieren.

Eige­ne Bands / Projekte?
Two Words Love (Funk&Soul), Maria Raht­kens (Pop/Soulkünstlerin),
hi5 (Event- und Par­ty­band), spo­ra­di­sche Jazz‑, Thea­ter- und Chorprojekte.

Was ist das Beson­de­re dar­an, als Dozent bei music ’n’ more zu unter­rich­ten?Das aus sehr ver­schie­de­nen Cha­rak­te­ren bestehen­de Team und mei­ne sehr net­ten Schüler.

 

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