Katharina Dubiel

Katharina Dubiel - Musikschule music n more

“Vik­tor Hugo sag­te, dass die Musik das aus­drü­cke, was nicht gesagt wer­den kön­ne, wor­über aber zu schwei­gen unmög­lich sei.”

Vita

Name
Katha­ri­na Dubiel

Instru­ment
Dozen­tin für Kla­vier und Keyboard

Musi­ka­li­sche Ausbildung

Gebür­ti­ge Polin, drei­fa­che Mama, über­glück­li­che Oma und lei­den­schaft­li­che Musikpädagogin!!

Mit neun Jah­ren habe ich mit dem Kla­vier­un­ter­richt in einer Musik­schu­le in mei­ner Hei­mat­stadt Kattowitz/PL begon­nen. Die­se Schu­le besuch­te ich jah­re­lang par­al­lel zur Grund­schu­le und Gym­na­si­um bis zum Abitur. Neben dem Kla­vier­un­ter­richt genoss ich auch Aus­bil­dung in Gehör­bil­dung, Musik­theo­rie, Har­mo­nie­leh­re, Instru­men­ten­kun­de, Rhyth­mik, Stimm­bil­dung und Chor. Das in Polen ange­fan­ge­ne Stu­di­um im Fach­be­reich Musik­päd­ago­gik muss­te ich 1982 auf Grund der Umsied­lung nach Deutsch­land abbrechen.

1989 absol­vier­te ich mit Magis­ter Arti­um-Abschluss Musik­päd­ago­gik — Haupt­fach Kla­vier sowie Thea­ter- Film- und Fern­seh­wis­sen­schaft an der Goe­the-Uni­ver­si­tät in Frankfurt.

Noch wäh­rend mei­ner Examens­pha­se begann ich an der Fried­ber­ger Musik­schu­le als Dozen­tin für Kla­vier zu arbei­ten — eine Tätig­keit, die ich unun­ter­bro­chen bis heu­te sehr ger­ne aus­übe, denn, wenn man das liebt, was man tut, dann muss man nie wie­der arbeiten :))

Seit wann unter­rich­test Du bei music ’n’ more?
Seit 2013 gehö­re ich zum Team von music ’n’ more.

Was hat Dich zur Musik gebracht und wie bist Du auf Dein Instru­ment gekom­men?
Vik­tor Hugo sag­te, dass die Musik das aus­drü­cke, was nicht gesagt wer­den kön­ne, wor­über aber zu schwei­gen unmög­lich sei. Die Art mei­ner Mut­ter uns Kin­dern „Gute Nacht“ zu sagen war, am Kla­vier das Lied „Mama“ vor­zu­spie­len, meh­re­re Male hin­ter­ein­an­der mit kon­ti­nu­ier­li­chem dimi­nu­en­do bis zum pia­nis­si­mo. Ich lieb­te die­ses Ritu­al und dach­te stän­dig: wenn ich mal Kin­der habe … :))

 

Wel­che Musik­sti­le bevor­zugst Du und wer hat Dich inspi­riert?
Bach, Cho­pin, Debus­sy, … mit denen bin ich groß gewor­den. Immer noch höre ich ger­ne klas­si­sche Stü­cke. Aller­dings fin­den sich in mei­nem Kla­vier­un­ter­richt Titel aus sämt­li­chen Gen­res der Musik wie­der. Ob aktu­el­le Pop­songs, Pia­no­bar­mu­sik, Rag­times, Film­me­lo­dien, Rock­bal­la­den, Lieb­lings­sän­ger oder Lieb­lings­kom­po­nis­ten … den Mög­lich­kei­ten sind kei­ne Gren­zen gesetzt.

Was ist Dir beim Unter­rich­ten wich­tig und was wür­dest Du Dei­nen Schü­lern als Tipp mitgeben?

Obwohl ich auf die abso­lut klas­si­sche Art, nach der die ost­eu­ro­päi­schen Musik­schu­len nach wie vor vor­ge­hen, aus­ge­bil­det wur­de, ent­wi­ckel­te ich, dank mei­ner Erfah­rung, im Lau­fe der Zeit eine Unter­richts­wei­se, die auf einer frei­en Wahl der bear­bei­te­ten Stü­cke basiert. In die­ser Hin­sicht pas­se ich mich den Wün­schen der Schü­ler an.

Den Grund- bzw. Anfangs­un­ter­richt stüt­ze ich auf zwei unver­zicht­ba­ren Säulen:

  • das NOTENLESEN, also Melo­die und
  • das ZÄHLEN, also Rhythmus

Natür­lich ist das ÜBEN not­wen­dig, idea­ler­wei­se täg­lich, moti­viert und mit Freude!!

Zum fes­ten Teil mei­nes Unter­richts gehört das 4‑händige Kla­vier­spie­len. Es macht rie­si­gen Spaß, lehrt das auf­ein­an­der Hören und mit­ein­an­der Musizieren.

Was ist das Beson­de­re dar­an, als Dozent bei music ’n’ more zu unter­rich­ten?
Ich freue mich, ein Teil des music ’n’ more-Teams zu sein. Zusam­men ver­su­chen wir täg­lich, die gemein­sa­me Spra­che der Mensch­heit – MUSIK – wei­ter zu tragen.

 

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